Knurren wie ein Zombie (Geschenkidee für Hörspiel-Fans)

Gibt es jemanden in deinem Bekanntenkreis, der schlecht riecht, erst spät aus dem Bett kommt und dann verzottelt bis verloddert ist und Fragen nur knurrend beantwortet? Mit anderen Worten: Jemand, der sich in letzter Zeit etwas zu sehr gehen lässt? Überlegst du, wie du diese Person schonend darauf aufmerksam machen kannst?

Dann habe ich genau das Richtige für dich!

Das Hörspiellabel Pandoras Play bietet auf Startnext drei Sprecherrollen für Zombie-Nebendarsteller. Etwas knurren, etwas grunzen – und dazu gibt es eine namentliche Nennung im Booklet des Hörspiels Terra Mortis von Autor Dane Rahlmeyer. Doch das ist noch nicht alles – Folge 3, in der die Zombie-Stimmen verewigt werden, gibt es natürlich als signierte CD oben drauf.

Einen Tag Zombie sein – welches Geschenk könnte besser sagen, dass der derzeitige Lebensstil an ein trostloses Dahinvegetieren erinnert? Gib deinem betrübten Freund oder deiner Midlifecrisis-geschüttelten Freundin wieder etwas Lebensfreude und schenke ihm oder ihr etwas Besonderes. Denn, Scherz beiseite: Die Gelegenheit, in einem Hörspiel mitzuwirken, bekommt nicht jeder. Das ist die ideale Chance für ein einmaliges Erlebnis!

Jetzt zugreifen – zum selber Knurren oder zum Verschenken! ;)

Worum es in der Hörspiel-Serie geht, erfahrt ihr natürlich auch auf der Facebook-Seite von Terra Mortis.

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lemonbits 4.1: Super Puff Mädchen in Gefahr – revised

Mein Lemonbits-Superhelden-Video stammt aus dem Jahr 2008 und ist aus musiktechnischen Copyright-Gründen bei YouTube zeitweise gesperrt worden.

Daher habe ich das Bildmaterial mit einem Creative-Common-Musiktitel versehen – und violà! Lemon macht wieder die Straßen von Gotham City, Townsville und der ganzen Welt unsicher. :)

Das Original gibt es – falls abspielbar – hier:

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Eurovision Song Contest 2011

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Buch oder Blog in ein professionelles eBook umwandeln

Ich möchte den heutigen Blog-Montag nutzen, um ein anderes Projekt von mir vorzustellen: ebokks!

eBook-Erstellung für iPad und andere eReader

Egal ob Romane, Kurzgeschichten, Gedichte oder Blogs – ich konvertiere Texte aller Art aus verschiedenen Formaten wie DOC oder PDF in ein eBook im professionellen EPUB-Format.

Somit erscheinen die Texte im perfekten Layout auf Tablets wie dem iPad oder eReadern mit der sich entwickelnden Technologie der eInk-Displays. Diese imitieren mit gestochen scharfem Kontrast eine echte Buchseite, wodurch sie „augenfreundlicher“ sind als Geräte mit beleuchtetem TFT-Display.

Mit perfekter Orthografie

Neben der Konvertierung erfahren die Texte bei Bedarf ein gründliches Lektorat. Schusselfehler wie „ebokks“ werden gnadenlos ausgemerzt (und in diesem Fall natürlich durch das richtige Wort „eBooks“ ersetzt).

Individuell und schnell

Wie das Layout des eBooks aussehen soll, entscheidet ganz allein der Kunde. Aber Unentschlossenen stehe ich mit meiner Erfahrung natürlich gerne beratend zur Seite.

Hast du ein Manuskript oder einen Blog, den du deinen Lesern gerne als eBook für das iPad zur Verfügung stellen möchtest?

Probiere es einfach aus! Schicke die Datei* oder URL an corinna(at)ebokks.eu und ich kalkuliere dir ganz schnell ein unschlagbares Angebot!

Oder schau dich erst mal um auf www.ebokks.eu!


* Alle Daten werden natürlich streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergereicht. Bei Bedenken reicht zunächst auch ein Ausschnitt des Manuskripts und die Angabe der Wortanzahl, um ein vorläufiges Angebot zu erstellen.

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Challenge: 30 Minuten Joggen (das 8-Wochen-Training)

Das Wetter wird immer schöner und die Medien reden mir schon seit Wochen ein, dass auch ich meine verloren gegangene Bikini-Figur aus dem winterlichen Speck befreien sollte. Das ist gar nicht die schlechteste Idee. In Anbetracht meiner schlechten Kondition wird die Brigitte-Diät allein allerdings nicht helfen, mein körperliches Wohlbefinden zu steigern.

Also habe ich mich für eine Abnehm- und Fit-mach-Methode entschieden: Joggen.

Und ich habe mir ein Ziel gesetzt: In acht Wochen will ich in der Lage sein, 30 Minuten am Stück zu joggen.

Dazu habe ich mir einen Trainingsplan für Anfänger ergoogelt (How to Get Started With Running). Dieser sieht Folgendes vor:

Woche 1

  • gehen: 6 Min.
  • laufen: 1 Min.
  • Wiederholungen: 3x
  • Trainingseinheiten: 3x pro Woche

Woche 2

  • gehen: 5 Min.
  • laufen: 2 Min.
  • Wiederholungen: 3x
  • Trainingseinheiten: 3x pro Woche

Woche 3

  • gehen: 3 Min.
  • laufen: 4 Min.
  • Wiederholungen: 4x
  • Trainingseinheiten: 4x pro Woche

Woche 4

  • gehen: 2 Min.
  • laufen: 5 Min.
  • Wiederholungen: 4x
  • Trainingseinheiten: 4x pro Woche

Woche 5

  • gehen: 2 Min.
  • laufen: 8 Min.
  • Wiederholungen: 3x
  • Trainingseinheiten: 4x pro Woche

Woche 6

  • gehen: 2 Min.
  • laufen: 9 Min.
  • Wiederholungen: 3x
  • Trainingseinheiten: 4x pro Woche

Woche 7

  • gehen: 1 Min.
  • laufen: 11 Min.
  • Wiederholungen: 3x
  • Trainingseinheiten: 4x pro Woche

Woche 8

  • gehen: 5 Min.
  • laufen: 20 Min.
  • gehen: 5 Min.
  • Trainingseinheiten: 2x pro Woche
  • Und für die dritte Trainingseinheit am Ende der Woche 8: 30 Minuten am Stück!!!

Also los geht’s! Sechs Minuten gehen, eine Minute laufen. Das sollte machbar sein!

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10 Gründe sich einen neuen Job zu suchen

Viele Menschen, die mit einer Festanstellung gesegnet/verflucht sind, kennen das: Die Arbeit macht nicht immer Spaß, manch ein Kunde nervt und der beste Freund deines Vorgesetzten bist du auch nicht gerade. Du denkst immer wieder daran, wie schön es wäre, einfach alles hinzuschmeißen. Nach Hause fahren und nicht wiederkommen. Deine wertvolle Lebenszeit mit etwas Schönem zu verbringen, statt auf den Monitor zu starren und die Zeit abzusitzen.

Sollten dir diese 10 Punkte in deinem Arbeitsumfeld bekannt vorkommen, solltest du tatsächlich noch einmal ernsthaft darüber nachdenken:

  1. Dein Vorgesetzter hat dir bei deiner Einstellung schon gesagt, dass er nicht glaubt, dass du die richtige Person für den Job bist.
  2. Du bekommst die ehrenvolle Aufgabe, 400 Briefe einzutüten, weil der Azubi Urlaub hat. Als du fertig bist, stellt sich heraus, dass die Adressen alle falsch waren.
  3. Dein Vorgesetzter fragt nach deiner Meinung und du siehst in seinem Blick geistige Abwesenheit, als du antwortest.
  4. Aufgaben, die du bisher übernommen hast, werden nun anderen übertragen.
  5. Aufgaben, die du erledigst, werden von deinem Vorgesetzten noch mal komplett überarbeitet. Das findest du aber nur durch Zufall heraus.
  6. Dein Vorgesetzter spielt die Guttenberg-Affäre herunter, indem er mit einem nervösen Lachen sagt: “Also bei meiner Diplomarbeit wär ich mir auch nicht sicher, ob sie da nicht was finden würden …”
  7. Du bekommst die ehrenvolle Aufgabe, 120 Mappen mit der Spiralbindemaschine zu heften, weil der Azubi krank ist. Als du fertig bist, werden noch einmal 60 Mappen bei dir nachbestellt.
  8. Dein Vorgesetzter sagt dir nach sechs Monaten, dass er immer noch nicht glaubt, dass du die richtige Person für den Job bist.
  9. Du fragst deinen Vorgesetzten unter vier Augen, ob es sein kann, dass er ein Problem mit dir hat. Er wechselt das Thema.
  10. Am letzten Tag deiner Probezeit wird deine Probezeit verlängert, weil dich so kurzfristig rauszuschmeißen, ja auch “irgendwie unhöflich” wäre.

Natürlich rate ich niemandem, einfach so den Job zu kündigen. Außer denjenigen, die es sich finanziell leisten können und nicht auf regelmäßiges Einkommen angewiesen sind. Aber was, wenn ein Arbeitsplatz für die Bezahlung der Miete unverzichtbar ist?

Dazu gibt es zwei Tipps: Erstens, mach dir klar, wer du bist und was du kannst. Ignorier negative Kommentare der Menschen in deinem Arbeitsumfeld. Aus welchen Gründen auch immer sie handeln, ihr Ziel ist es anscheinend dich loszuwerden. Nimm’s also nicht persönlich. Konzentrier dich stattdessen auf deine Stärken und mach dir klar, dass es nur ein Job ist — es gibt andere und vor allem gibt es bessere.

Zweitens, sitz deine Zeit ab, tu das, was für deinen Job auch immer notwendig ist, und bewirb dich nebenbei auf andere Stellen. Verkünde im Anschreiben, dass du auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bist. Du bist motiviert, du bist erfahren, du bist toll! Bekommst du eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, nimm dir einen Tag Urlaub dafür. Und dann, sag niemals etwas Verbittertes über deinen derzeitigen Arbeitgeber. Du möchtest dich nur umorientieren, neue Erfahrungen machen und deine Fähigkeiten voll ausschöpfen. Solltest du eine Absage bekommen, bewirb dich weiter und halte durch!

Es gibt einen Job für dich da draußen! Und der wird dir Spaß machen!

Ach, und sollte es tatsächlich soweit kommen, dass du — aus welcher Situation auch immer heraus — eine Kündigung bekommst: Das ist nicht das Ende der Welt. Wer das Glück hat, deutscher Staatsbürger zu sein, wird nicht am Hungertuch nagen. Vielleicht kommen ein paar magere Monate auf dich zu. Aber auch das wirst du überstehen. Denke daran: Du bist toll und mit dieser Einstellung gehst du an deine Bewerbungen heran!

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen!

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Foto: Smile!

Immer das Positive sehen – und zwar in allen Dingen des Lebens! Zum Beispiel neulich nach dem Abwasch: Ein bisschen mit dem Wasser gespritzt und alles blitzeblank gemacht. Dann aufs Sofa gesetzt … und was grinst mir da fröhlich entgegen?

That’s the spirit! (Das heißt aber vermutlich nicht, dass ich jetzt regelmäßiger den Abwasch mache.) :D

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Verlinkt: Glücklich sein ist Einstellungssache

Ich möchte euch allen nur sagen, dass ihr großartig seid! Ihr könnt stolz auf euch sein! Und wenn ihr mir nicht zustimmt, schaut euch “Validation” von Kurt Kuenne an. Dieser grandiose Kurzfilm von 2007 zeigt euch, was eine positive Lebenseinstellung ermöglichen kann. Viel Spaß!

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Comic: Nervige Popsongs!

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Fotos: Indien-Impressionen

Meinen Indien-Aufenthalt 2010 habe ich mit meiner kleinen Kamera dokumentiert. Wer schon immer mal nach Indien wollte, aber es bisher noch nicht geschafft hat — hier ist ein wenig zum Schauen:


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